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Junge Liberale Bustour durch Oberfranken

Junge Liberale: Gründer vom Bürokratismus befreien

Hof. Die Jungen Liberalen Oberfranken fordern die eine deutliche Reduzierung der Bürokratie, insbesondere bei Gründern. „Gerade zu Beginn einer Unternehmensgründung sollte die Einhaltung der 27. Verordnung das letzte sein, an dass man denkt – und nicht das erste“, fasst Christian Weber, FDP-Bezirkstagsdirektkandidat aus Leutenbach, die Problematik zusammen.

Die Jungen Liberalen besuchten im Rahmen ihrer Bustour das Digitale Gründerzentrum in Hof. Insbesondere die strengen Auflagen, welche in Bayern besonders scharf kontrolliert und dokumentiert werden müssen, erschwert es Gründern sich selbstständig zu machen. Landtagskandidat Peter Senf betont: „Jedoch benötigt der Gründergeist am Anfang seiner Idee viel Freiräume. An einer Verordnung der Bayerischen Ministerien darf es doch nicht scheitern, dass das nächste Google nicht aus Hof kommt. Daher fordern wir die Einrichtung von sogenannten ‚Bavarian Valleys‘, in der das erste Jahr erheblich bürokratiegemindert absolviert werden kann und nicht jede Auflage so genau kontrolliert wird.“

Im Rahmen der #bavariaentefesseln-Bustour der Jungen Liberalen Bayern (JuLis) reist die Jugendorganisation der FDP durch den ganzen Freistaat zur Landtagswahl. Dabei machten sie vom 25. bis 26. September auch Halt in Oberfranken. Am 25.09. besuchten die JuLis Bayreuth und Hof sowie das Digitale Gründerzentrum in Hof, am 26.09. machten sie auf Einladung des Forchheimer FDP-Bezirkstagskandidaten Christian Weber auch Halt im Landkreis Forchheim.

Weber: Erhalt von Wässerwiesen zum Schutz von Natur, Kultur und Klimaschutz

Christian Weber, Bezirkstagsdirektkandidat und stell. Bezirksvorsitzender

Gosberg. Der Bezirkstagsdirektkandidat und stellvertretende Bezirksvorsitzende der Jungen L

iberalen Oberfranken, Christian Weber, fordert den Erhalt und Ausbau von Wässerwiesen. „Wenn wir unsere Landwirtschaft in den möglichen Regionen auch in Zukunft von diesem Konzept überzeugen, helfen wir nicht nur dem Erhalt unseres kulturellen Schatzes, sondern bekämpfen aktiv den Klimawandel.  Eine Wasserwiese kann in der Gesamtschau deutlich mehr CO2 aufnehmen, als dies ein Wald schafft, da die Wiese immer „frisch“ und somit immer „viel“ an CO2 aufnehmen kann – im Gegensatz zu einem alten Wald.“

Auch andere Aspekte wie der Einsparung von Düngemitteln oder Hochwasserschutz  kann durch den Erhalt von Wässerwiesen geleistet werden. Mit der Bewirtschaftung von Wässerwiesen verfolgen die örtlichen Landwirte bereits seit dem Mittelalter das Ziel einer besseren Wasserversorgung und Düngung von Wiesenflächen. „Umweltprojekte, wie diese versprechen gelebte Tradition und sind noch dazu ideal für die Ökologie.“ ist sich Weber sicher. Der Bezirkstagskandidat aus Leutenbach sieht aber auch den Bezirk Oberfranken in der Pflicht: „Der Bezirk als Betreiber von land- und fischereiwirtschaftlichen Lehranstalten muss diese Form der Wiesenbewässerung nicht nur als erhaltenswertes Kulturgut, sondern auch als Zukunftsprojekt unterstützen.“

Im Rahmen der #bavariaentfesseln-Bustour der Jungen Liberalen Bayern reist die Jugendorganisation der FDP durch den ganzen Freistaat zur Landtagswahl. Dabei machten sie auf Einladung des Forchheimer FDP-Bezirkstagskandidaten Christian Weber auch Halt im Landkreis Forchheim und besichtigten die Wässerwiesen nahe Gosberg im unteren Wiesenttal.

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Zwei Pressemitteilungen aus der Bustour

Bezirksverband Junge Liberale Oberfranken

V.i.S.d.P.

Stefan Wolf

Bezirksvorsitzender Junge Liberale Oberfranken

E-Mail:     stefan.wolf@fdp.de

Gundelsheim, den 07.10.2018